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Sport in Holland - Wie man bei den Holländern den deutschen Fußball sieht
 

Der deutsche Fußball in der Sicht der Holländer - Urteile und Vorurteile

Jan Mulder (Vater von Youri, glänzte bei Anderlecht, als Cruyff bei Ajax spielte und einer der renommiertesten Kolumnisten und Journalisten der NL): "Deutsche Profis sind faul. Sie lassen es auch jeden fühlen, dass sie
wahnsinnig bezahlt werden."

Sonny Silooy, Ex-Ajax und Ex-Bielefelder nach seiner Rückkehr in die NL über die deutsche Bundesliga: "Phantasielos, keine Kreativität, überhaupt nichts." Nach drei Trainingseinheiten in NL (Doetinchem) sagte Silooy seinem Trainer, dass er jetzt schon mehr getan habe als in zwei Jahren Bundesliga."

Johan Cruyff über den deutschen Fußball - wie selbstverständlich: "Der deutsche Fußball ist unansehnlich."


René Eijkelkamp über seine Schalker Zeit: "Wenn man hier knallhart arbeitet, darf man auch ein dickes Auto fahren."

Ronald de Boer über deutsche Tugenden nach dem 2:0-Hinspielerfolg von Ajax im Europacup bei Borussia Dortmund: "Eigentlich müssten wir weiter sein, aber bei den Deutschen weiß man nie."

Erik Meijer, Ex-Bayer Leverkusen, jetzt Liverpool: "Meine Mutter kochte samstags nie, denn ich musste immer mit 'ner Tüte Pommes Frites deutsche Bundesliga sehen."

Lody Roembiak über die Bundesliga: "Für holländische Fußballer ist die Bundesliga bestens geeignet: mit einem bisschen Übersicht und Technik kommt man hier schon sehr weit."

Henk ten Cate, Ex-Uerdingen-Trainer und jetzt MTK Budapest: "Ich höre meine deutschen Kollegen immer nur zwei Dinge sagen: Zweikampfstark und Arbeit; das sagt alles." - "Die Geschichte, dass deutsche Spieler unglaublich fit seien, ist eine Fabel. Dass Deutsche diszipliniert seien? Ich habe das Gegenteil erlebt." - "Ich habe einen Spieler anfangs mal einen Idioten genannt. In den NL wäre nichts los, das ist einfach die Sprache beim
Training. Aber dieser Spieler kam auf einmal mit dem Manager an!" - "Die Verdienstmöglichkeiten in Deutschland sind gigantisch." - "Auf dem Platz übernimmt kein Spieler die Initiative, sie tun nur das, was ich sage,
zumindest probieren sie es aus. Sie sind auch das Denken nicht gewohnt."

Gerrit Valk, sozialdemokratisches Parlamentsmitglied über D-NL: "Fußballerisch ist Deutschland nicht immer Erzfeind gewesen; lange Zeit haben wir die roten Teufel aus Belgien aushalten müssen."

Niederländischer Reim: "1940 kamen sie - 1988 kamen wir!"

Kees Jansma (der Heribert Faßbender des NL-Fernsehens) über die deutschen Nationalspieler: "Der Simulant Klinsmann, der reizbare Matthäus, der Blüffer Völler, der Treter Kohler" - "Deutschland holt mit Anti-Fußball einen Erfolg nach dem anderen, wodurch deutsche Kommentatoren immer großspuriger werden, deutsche Brüste immer breiter - und ich immer anti-deutscher.

Huub Stevens: "Der niederländische Fußballer ist taktisch kreativer."

Rico Steinmann in Enschede: "Ein Niederländer spielt Fußball wegen des
Spiels, ein Deutscher um zu gewinnen."

 
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