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Niederländische Literatur
 

Leon de Winter "Leo Kaplan"
543 Seiten - Diogenes Verlag
ISBN: 3257233175
[2002] Dt. Erstausgabe
 

Leo Kaplan hat kein kleines Problem. Obschon verheiratet mit der schönen Hannah, treibt es ihn immer mal wieder zu einem Seitensprung, diesmal in die Arme einer jungen Studentin, die den berühmten Schriftsteller glühend verehrt. Was sie nicht ahnt: seit 30 Monaten leidet Kaplan nun schon an einer quälenden Schreibblockade. Kaum hat er den Ort des Techtelmechtels verlassen, wird er auf der Straße vom Freund der Studentin heftigst malträtiert. Dem Gehörnten glücklich entronnen, wünscht er nichts sehnlicher, als in die Arme seiner Frau sinken zu dürfen, doch zu Hause überrascht ihn Hannah mit der Nachricht, dass sie seit Monaten einen anderen liebt und Kaplan sich eine neue Bleibe suchen soll. Leo Kaplan hat kein kleines Problem.


Leon de Winter "Sokolows Universum"
432 Seiten - Diogenes Verlag
ISBN 3257232888
[2001] Dt. Erstausgabe
 
Einst war Sascha Sokolow ein angesehener Raumfahrtforscher in Russland. Bis eine seiner Raketen beim Start explodierte. Sokolow und der Projektleiter, sein Freund Lew Lesjawa, wurden entlassen. Als Straßenkehrer auf den Straßen von Tel Aviv sucht Sokolow heute nach seiner jüdischen Identität und wird zufällig Zeuge eines Mordes. In dem Mörder glaubt er seinen alten Freund erkannt zu haben.

Leon de Winter "Der Himmel von Hollywood"
365 Seiten - Diogenes Verlag
ISBN 3257231431
[2000]
 

Tom Green ist ganz unten. Er kommt direkt aus dem Gefängnis und wenn er die Anzahlung für sein schäbiges Hotelzimmer gemacht haben wird, bleibt so wenig Geld übrig, daß er sich ernsthaft um einen Job kümmern muß. Immerhin hat er nun zumindest die beeindruckende Adresse "Hollywood".
Langsam leiert er wieder alte Bekanntschaften an. Er versammelt eine muntere Truppe dreier Herren um sich, alles mehr oder minder bekannte Schauspieler, die schon bessere Zeiten gesehen haben. Bis zu jenem Tag, als sich ihnen eine einmalige Gelegenheit bietet, die zugegeben juristisch nicht ganz einwandfrei ist. Ab jetzt gilt es die Schauspielkunst überzeugend einzusetzen -- ohne vorgegebenes Drehbuch.

Kritiken

"Ein perfekt inszeniertes Kabinettstückchen. Jede Menge Fallstricke sind darin eingebaut, überraschende Wendungen, slapstickhafte Elemente, ein vorläufiges Happy-End und mindestens zwei Tote - und das ewige Spiel mit Wirklichkeit und Phantasie. Ein durchtriebenes Verwirrspiel, das De Winter mit der ihm eigenen Leichtigkeit und Eleganz präsentiert." (Hamburger Abendblatt)


Leon de Winter "SuperTex"
264 Seiten - Diogenes Verlag
ISBN 3257228724
[1996]
 
Max, ein holländischer Jude, 36 Jahre alt, Erbe des Textilimperiums SuperTex, muß sich auf die Couch einer Analytikerin begeben, nachdem er mit seinem Porsche einen chassidischen Juden, der sich auf dem Weg in die Synagoge befand, angefahren hat. Er, der bisher sein Yuppie-Dasein genoß, sieht sich plötzlich mit Fragen konfrontiert: Warum kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit dem Vater, der das KZ mit knapper Not überlebte? Was veranlaßte seine große Liebe, die sephardische Jüdin Esther, den orthodoxen Glauben anzunehmen? Wie kommt sein Bruder Boy dazu, sich in eine marokkanische Jüdin aus einer bettelarmen, gläubigen Großfamilie zu verlieben? Es sind Fragen, die schließlich in eine einzige Frage münden: Was bin ich eigentlich, ein Jude, ein Goij, was ist der Sinn meiner Existenz?
 
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